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Party in Essen - History 

History
Hier ist die ganze Geschichte der Party. Angefangen bei den Vorbereitungen:

pic Die Tatsache eine große Halle vor ihrer Unterteilung in einzelne Parzellen nutzen zu können schrie gradezu dannach eine Party zu veranstalten. Mit den selbstgebauten Musik-Boxen vom Goro und seiner Anlage sollte die Beschallung kein Problem darstellen. Also alles ins Auto geladen, aufgebaut, Sound-Check gemacht und wieder zurück. Wider allen Erwartungen war der Sound in der leeren Halle gar nicht so schlecht. Auch die Lautstärke die durch verschlossene Türen drang war genügend gedämpft. Allerdings war eine unterschiedliche Beschallung zweier Areas nicht wirklich gut möglich, so daß wir uns entschlossen nur die große Halle zu beschallen und dahinter eine gemütliche Grotte einzurichten. Auch für den Getränke Ausschank hielten wir den Vorraum (Eingangsfoyer) aus akustischen Gründen für sinnvoller.
pic Dannach stand ein Light-Check auf dem Programm. Wir wollten wissen, wie der Raum am besten auszuleuchten wäre um genügend erkennen zukönnen aber nicht das Ambiente zu zerstören. Für die große Halle probierten wir Halogen Baustrahler, welche die Wände von unten beleuchten und die mit bunter (hitzebeständiger) Folie abgedeckt sind. Die Grotte sollte einzig mit Kerzen beleuchtet werden.
Um dem selbstgebauten Goro-Light zu voller Wirkung zu verhelfen sollte genügend Disko-Nebel erzeugt werden können. Zwei Nebelmaschinen sollten ausreichen. Beim Test reichte bereits eine um die Lichtstrahlen sichtbar zu machen. Fein. Noch eine Spiegelkugel und gut.
Als besonderes Schmankerl wären Video Beamer natürlich sehr geil. Die Verfügbarkeit solcher Geräte steht aber noch aus.
pic Um überhaupt feiern zu können musste erstmal der ganze Kram aus der Halle auf die Ebene darüber verfrachtet werden. Dies hat uns zu dritt von 19 Uhr bis nach Mitternacht beschäftigt. Mit einer Kletterrolle an einem Balken über einem Oberlicht haben wir aus einer Palette und einem Seil einen provisorischen Aufzug gebaut (blöd, dass die Seilwinde noch nicht am Auto ist). Also war zupacken angesagt. Allerdings nur für Frachten bis max. Körpergewicht - Vollschlanke Personen wären hier von Vorteil gewesen.

Mehrere Türen mussten eingesetzt, Tore festgeschweißt, ein Fußboden geebnet, Durchgänge zugemauert und noch eine Toilette installiert werden.
Insgesammt bin ich soweit zuversichtlich, dass alles passend fertig wird...

picpic
picKeine Mühen, wie gesagt...

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